Kräuter

Frische Kräuter sind gesund, voller Vitamine, Mineralstoffe, Duftstoffen und ätherischen Ölen. Gegen die meisten bekannten  körperlichen Leiden wächst in der Natur das passende Kraut.

Will, oder muss man, anstatt Salz beispielsweise, Kräuter zum wuerzen verwenden, sollte man einige Tipps beachten. Vor allem bei selbst gesammelten und selbst angebauten.

Erntezeit:

Vormittags wenn die Pflanzen trocken sind von Tau ist die beste Zeit zu ernten.

Vorsicht vor giftigem Kraut und auf die Menge achten!

Wenn man Kräuter nicht im Garten erntet sondern Wildkräuter sammeln will:  nur Kräuter pflücken die man kennt und nicht gerade den Rand  viel befahrener Straßen oder Müllhalden dafür wählen. Keine  seltenen Arten sammeln und nicht zu viel mitnehmen. Nur die Teile pflücken die man verwenden will, und kann, damit sich der Bestand wieder erholt.

Transport der Ernte und Verarbeitung

Nicht in Kisten und Schachteln pressen, locker transportieren. In einer Stofftasche oder im Korb. Vor dem Verarbeiten noch einmal sortieren und vorsichtig unter fließendem Wasser kurz waschen und trocken tupfen. (Küchentuch)

Vorrat

Kräuter als Vorrat einfrieren, trocknen, oder in Essig oder Öl einlegen.

Trocknen im Backofen: locker auf ein Blech legen, bei 40 Grad. Backofentüre einen Spalt offen lassen damit Feuchtigkeit verdunsten kann.

Verwendung:

Will man nur das Aroma: Kurz vor Ende der Garzeit dazugeben. Eventuell in einem Teefilter, den man wieder entfernen kann. Rosmarin bei Rosmarinkartoffeln natürlich mitgaren.

Anstatt salzigen Brotaufstrichen oder Wurst: Junge Blätter´s Butterbrot, Schnittlauch und Radieschen in den Quark, Frischkäse, oder Sauerrahm, mischen, oder selbst Kräuterbutter mischen. Mit Knoblauch und Zwiebeln würzen, Pfeffer und nur wenig  Salz verwenden. Achtung: von bitteren Kräutern weniger verwenden.

Kräuter unter Salate mischen, unter Gemüse, zum Beispiel passt Giersch zu Spinat, oder Kräuterpfannkuchen zum Spargel backen. Auch Suppen und Soßen bekommen mit frischen Kräutern eine besondere Geschmacksrichtung und man kann Salz sparen.

Auch zur Dekoration von Süßspeisen kann man Kräuter nutzen, Beispielsweise Veilchenblüten.

Viele Kräuter lassen sich auch prima in Töpfen oder Kisten und Schalen ziehen.

 

2. Thermomix Muffins: Banane – Haselnuss

glutenfrei und Laktosefrei

2 Eier, 80 g Zucker, 150 g Butter 1 Minute auf Stufe 4 schaumig schlagen

1 Banane mit der Gabel leicht zerdrücken und dazugeben,plus  50 g gem. Haselnüsse, 1 Päckchen Vanillezucker, 200 g Mehlmix Kuchen und Kekse Mischung, Glutenfrei, und 2 TL Weinsteinbackpulver sowei 250 g Milch (Laktosefrei) dazu und bei Stufe 6  15 Sekunden verrühren

Muffinförmchen ca. 2/3 mit dem Teig füllen und bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen

 

 

1. Thermomix Muffins :-)

Glutenfrei und Laktosefrei

150 g Butter mit 2 Eiern, 1 Vanillezucker und 80 Zucker schaumig rühren 1 Minute auf Stufe 4.

150 g Mehl, glutenfrei Mischung Kuchen und Kekse (Schär), 150 g gem. Haselnüsse, 50 g Schokoraspel, 100 g Milch oder 50 g Sahne und 50 g Wasser, 150 g Sojamilch dazugeben, 10 bis 15 Sek. auf Stufe 6 verrühren und in die Förmchen geben.

ca. 20 bis 30 Minuten bei 200 Grad (Umluft 170) backen.